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Re: Andere Supporters
Verfasst: 12.10.2010 00:29
von Ggaribaldi
Feuerlein hat geschrieben:Nachträgliche Reduzierung der Ticketpreise
Werder Bremen hat sich erfolgreich für seine Fans eingesetzt. Beim Champions-League-Auswärtsspiel bei Inter Mailand haben die Italiener entgegen dem UEFA-Reglement andere Eintrittspreise für Gäste-, als für Heimfans verlangt.
Auf Intervention von Werder Bremen teilte der Triple-Sieger den Grün-Weißen am Montag mit, dass dem Anliegen Werders nachgegeben und die Ticketpreise deshalb nachträglich von 60,50 Euro auf 21,45 Euro reduziert wurden.
Alle Werder-Fans, die die Mannschaft im Giuseppe-Meazza-Stadion unterstützt haben, dürfen sich demnach über eine Rückzahlung von 39,05 Euro freuen. Werder Bremen schreibt die Fans, die mit in Mailand waren, diesbezüglich in den nächsten Tagen an. (Stadionwelt, 11.10.2010)
http://www.stadionwelt-fans.de/index.ph ... ws_id=3715
das find ich ma cool
Jo, gute Sache. Und ein Gegengewicht zu den eigenen Ticketpreisen fuer CL-Spiele...
Re: Andere Supporters
Verfasst: 12.10.2010 08:17
von say
Wirbel um Frankfurter Ultras
Warnung vor den eigenen Ultras: Heribert Bruchhagen
Ein Aufruf der Ultras von Eintracht Frankfurt zum Auswärtsspiel in Kaiserslautern sorgt für Wirbel in den deutschen Medien. Unter der Überschrift "Pfalzüberfall 2010 - Schlachtfest in Kaiserslautern" rufen die Anhänger dazu auf, möglichst zahlreich auf den Betzenberg zu pilgern. Die Ankündigung ist mit einem in Horrorfilm-Grafik gehaltenen Bild von einem Metzger illustriert, vor dem ein Schwein mit FCK-Logo an einem Fleischerhaken hängt.
Die martialische Rhetorik haben nun viele Medien - allen voran der Kicker und der Sportinformationsdienst - als Aufruf zur Gewalt interpretiert. "Mehr oder weniger offen", so die identische Formulierung beim Sportmagazin und der Agentur, und damit auch bei Bild und Sport1, appellierten die Autoren an die Eintracht-Fans, Gewalt auszuüben. Die Sprache des im Internet veröffentlichten Pamphlets ist in der Tat von starker Aggression geprägt.
Vom Match "gegen die verhassten Schweine aus der Pfalz" ist ebenso die Rede wie vom "Spiel gegen die Inzucht" - was zwar in der Fußballrhetorik nicht gerade ohne Beispiel ist, im Zusammenhang mit der blutrünstigen Schlachteroptik aber Befürchtungen vor Hooliganismus wach rief. Dass diese Sorgen im Zusammenhang mit den Fans der Eintracht nicht zu verharmlosen sind, legen Vorfälle der jüngeren Vergangenheit nahe.
Anzeige
Internetuser zwischen Verharmlosung und Apokalypse
Zwei Tage nach der Berliner Demonstration "für den Erhalt der Fankultur" zog etwa der Kicker schon die Grenze zwischen guten und bösen Anhängern - und sah die Nichtteilnahme der Frankfurter Ultras an der Demo als Grund "Schlimmes" zu "befürchten" im Hinblick auf das Südwestderby. Inmitten der komplexen Diskussion um Stadionverbote und den Respekt vor den Rechten der Auswärtsfans kommt ein Aufruf wie der der Ultras da manchen Kritikern gerade Recht.
Im Forum der Eintracht wurden die Debatten unter den Fans denn auch mit der üblichen Rollenverteilung zwischen Verharmlosern und Schwarzmalern geführt. Von weiterer rhetorischer Eskalation gegen Kaiserslautern und seinen Fans über "ist doch alles nicht ernst gemeint" bis hin zu "Wollt Ihr Eure Mädels wieder vor dem Stadion ausziehen lassen?", wie der User zid polemisch fragt.
Angespielt wird dabei auf die Kontroverse um das Verhalten der Sicherheitskräfte beim Spiel Leverkusen gegen Frankfurt im September, vor dem sich aufgrund eines anonymen Hinweises nach mehreren übereinstimmenden Berichten weibliche Fans vor dem Einlass ausziehen mussten und auf Pyrotechnik abgesucht wurden. Darüber hatte sich Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen bei Bayer 04 und der DFL beschwert.
Fußball ohne Auswärtsfans?
Nun aber ging der Vorstandsvorsitzende mit sorgenvollen Äußerungen hinsichtlich der eigenen Anhänger an die Medien und sprach gegenüber dem Kicker davon, der Club sei "hochgradig gefährdet". Hintergrund sind auch diverse Geldstrafen, die gegen die Eintracht verhängt wurden, nachdem es in den letzten Jahren mehrmals zu Spielunterbrechungen bei Heim- und Auswärtsspielen der Frankfurter gekommen war - so beim Gastspiel in Karlsruhe vor zwei Jahren.
Dass angesichts dieser Vorfälle drastischere Sanktionen gegen den Club im Bereich des Möglichen liegen, das sieht Bruchhagen sicher richtig. Das Bestreben, Auswärtsfans als Risikofaktor möglichst einzugrenzen, wenn nicht gar ganz aus den Stadien zu verbannen, hat etwa in St. Pauli im Frühjahr dazu geführt, dass das Spiel gegen Hansa Rostock ohne jeden Auswärtsblock stattfand - weil die Hansa-Fans das Match wegen ihrer Meinung nach unzumutbaren Auflagen boykottierten.
In den meisten deutschen Fanszenen toben seit Jahren Auseinandersetzungen über die Ultra-Gruppierungen und ihr Verhältnis zur Gewalt. Diese Debatten sind oft unübersichtlich, weil Gewalt im Fußball kein neues Phänomen ist und ursächlich nicht auf die Ultras zurückzuführen ist, gleichzeitig aber tatsächlich die Grenzen zwischen kreativer Unterstützung der eigenen Mannschaft und dem Angriff auf Fans anderer Teams nicht immer klar zu ziehen sind. Das gilt wohl insbesondere auch für die Frankfurter Fanszene.
Ganz normaler Hass?
Die für den vorliegenden Fall relevante Frage aber wurde bisher kaum thematisiert: In welchem Zusammenhang steht eine Rhetorik des Auf-Dicke-Hose-Machens mit dem, was dann tatsächlich am Spieltag auf den Bahnhöfen und rund ums Stadion passiert? Selbst wenn man die Rolle der Polizei und ihrer Strategie hier völlig außer Acht lässt, kann man ja auch sagen, dass Fans von Metalbands nicht automatisch zu Straftätern werden, nur weil sie T-Shirts mit blutrünstigen Motiven tragen. Und nicht jeder, der Counterstrike spielt, geht deshalb mit Schnellfeuerwaffen ausgerüstet zum Amoklauf über.
Entscheidend am Text der Frankfurter Ultras ist wohl, inwieweit er über das "normale Maß" der Herabwürdigung des Gegners in Fanszenen hinausgeht. Die Formulierung "Tod und Hass dem Verein XY" etwa ist in nahezu jeder Anhängerschaft des deutschen Profifußballs geläufig. Als Aufruf zum Mord lässt sie sich wohl kaum interpretieren. Sympathisch ist sie allerdings auch nicht. Zeigen die Formulierungen von "Schweinen" und "Schlachtfest" nun eine neue Qualität der Aggression an?
Man wird es frühestens am kommenden Wochenende sagen können - wenn überhaupt. Nachdenken könnte man angesichts einiger im Umfeld der Eintracht-Ultras kursierenden Sprüche und Youtube-Videos übrigens auch über die ästhetischen Anleihen bei Stanley Kubricks "A Clockwork Orange" nach dem Roman von Anthony Burgess. In diesem Film von 1971 geht es um gewalttätige Jugendliche und den Umgang der Gesellschaft mit ihnen. Ohne Verharmlosung der Brutalität werden dort wesentlich komplexere Zusammenhänge diskutiert als fast 40 Jahre später in den Medien, wann immer es um Fußballfans und Gewalt geht.
Vielleicht reichen aber auch schon simple journalistische Grundsätze aus, um sich dem Thema angemessener zu nähern - wie etwa, dass man sich aus verschiedenen Perspektiven mit einer Frage auseinandersetzen sollte. Diese Mühe wollten sich die meisten deutschen Medien jedoch im Fall der Frankfurter Ultras bisher nicht machen. Ein Schlachtfest ist halt ein Schlachtfest.
Daniel Raecke
http://www.sportal.de/sportal/generated ... 00000.html
Re: Andere Supporters
Verfasst: 12.10.2010 08:59
von Soccer_Scientist
Kennt ihr das noch?
Entbehrt auch nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik.

Re: Andere Supporters
Verfasst: 12.10.2010 09:01
von Mary
Re: Andere Supporters
Verfasst: 12.10.2010 09:05
von Soccer_Scientist
Mary hat geschrieben:
Warst du da mal Mitglied?
Re: Andere Supporters
Verfasst: 13.10.2010 13:52
von Olly-hot
say hat geschrieben:Wirbel um Frankfurter Ultras
Warnung vor den eigenen Ultras: Heribert Bruchhagen
Ein Aufruf der Ultras von Eintracht Frankfurt zum Auswärtsspiel in Kaiserslautern sorgt für Wirbel in den deutschen Medien. Unter der Überschrift "Pfalzüberfall 2010 - Schlachtfest in Kaiserslautern" rufen die Anhänger dazu auf, möglichst zahlreich auf den Betzenberg zu pilgern. Die Ankündigung ist mit einem in Horrorfilm-Grafik gehaltenen Bild von einem Metzger illustriert, vor dem ein Schwein mit FCK-Logo an einem Fleischerhaken hängt.
Die martialische Rhetorik haben nun viele Medien - allen voran der Kicker und der Sportinformationsdienst - als Aufruf zur Gewalt interpretiert. "Mehr oder weniger offen", so die identische Formulierung beim Sportmagazin und der Agentur, und damit auch bei Bild und Sport1, appellierten die Autoren an die Eintracht-Fans, Gewalt auszuüben. Die Sprache des im Internet veröffentlichten Pamphlets ist in der Tat von starker Aggression geprägt.
Vom Match "gegen die verhassten Schweine aus der Pfalz" ist ebenso die Rede wie vom "Spiel gegen die Inzucht" - was zwar in der Fußballrhetorik nicht gerade ohne Beispiel ist, im Zusammenhang mit der blutrünstigen Schlachteroptik aber Befürchtungen vor Hooliganismus wach rief. Dass diese Sorgen im Zusammenhang mit den Fans der Eintracht nicht zu verharmlosen sind, legen Vorfälle der jüngeren Vergangenheit nahe.
Anzeige
Internetuser zwischen Verharmlosung und Apokalypse
Zwei Tage nach der Berliner Demonstration "für den Erhalt der Fankultur" zog etwa der Kicker schon die Grenze zwischen guten und bösen Anhängern - und sah die Nichtteilnahme der Frankfurter Ultras an der Demo als Grund "Schlimmes" zu "befürchten" im Hinblick auf das Südwestderby. Inmitten der komplexen Diskussion um Stadionverbote und den Respekt vor den Rechten der Auswärtsfans kommt ein Aufruf wie der der Ultras da manchen Kritikern gerade Recht.
Im Forum der Eintracht wurden die Debatten unter den Fans denn auch mit der üblichen Rollenverteilung zwischen Verharmlosern und Schwarzmalern geführt. Von weiterer rhetorischer Eskalation gegen Kaiserslautern und seinen Fans über "ist doch alles nicht ernst gemeint" bis hin zu "Wollt Ihr Eure Mädels wieder vor dem Stadion ausziehen lassen?", wie der User zid polemisch fragt.
Angespielt wird dabei auf die Kontroverse um das Verhalten der Sicherheitskräfte beim Spiel Leverkusen gegen Frankfurt im September, vor dem sich aufgrund eines anonymen Hinweises nach mehreren übereinstimmenden Berichten weibliche Fans vor dem Einlass ausziehen mussten und auf Pyrotechnik abgesucht wurden. Darüber hatte sich Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen bei Bayer 04 und der DFL beschwert.
Fußball ohne Auswärtsfans?
Nun aber ging der Vorstandsvorsitzende mit sorgenvollen Äußerungen hinsichtlich der eigenen Anhänger an die Medien und sprach gegenüber dem Kicker davon, der Club sei "hochgradig gefährdet". Hintergrund sind auch diverse Geldstrafen, die gegen die Eintracht verhängt wurden, nachdem es in den letzten Jahren mehrmals zu Spielunterbrechungen bei Heim- und Auswärtsspielen der Frankfurter gekommen war - so beim Gastspiel in Karlsruhe vor zwei Jahren.
Dass angesichts dieser Vorfälle drastischere Sanktionen gegen den Club im Bereich des Möglichen liegen, das sieht Bruchhagen sicher richtig. Das Bestreben, Auswärtsfans als Risikofaktor möglichst einzugrenzen, wenn nicht gar ganz aus den Stadien zu verbannen, hat etwa in St. Pauli im Frühjahr dazu geführt, dass das Spiel gegen Hansa Rostock ohne jeden Auswärtsblock stattfand - weil die Hansa-Fans das Match wegen ihrer Meinung nach unzumutbaren Auflagen boykottierten.
In den meisten deutschen Fanszenen toben seit Jahren Auseinandersetzungen über die Ultra-Gruppierungen und ihr Verhältnis zur Gewalt. Diese Debatten sind oft unübersichtlich, weil Gewalt im Fußball kein neues Phänomen ist und ursächlich nicht auf die Ultras zurückzuführen ist, gleichzeitig aber tatsächlich die Grenzen zwischen kreativer Unterstützung der eigenen Mannschaft und dem Angriff auf Fans anderer Teams nicht immer klar zu ziehen sind. Das gilt wohl insbesondere auch für die Frankfurter Fanszene.
Ganz normaler Hass?
Die für den vorliegenden Fall relevante Frage aber wurde bisher kaum thematisiert: In welchem Zusammenhang steht eine Rhetorik des Auf-Dicke-Hose-Machens mit dem, was dann tatsächlich am Spieltag auf den Bahnhöfen und rund ums Stadion passiert? Selbst wenn man die Rolle der Polizei und ihrer Strategie hier völlig außer Acht lässt, kann man ja auch sagen, dass Fans von Metalbands nicht automatisch zu Straftätern werden, nur weil sie T-Shirts mit blutrünstigen Motiven tragen. Und nicht jeder, der Counterstrike spielt, geht deshalb mit Schnellfeuerwaffen ausgerüstet zum Amoklauf über.
Entscheidend am Text der Frankfurter Ultras ist wohl, inwieweit er über das "normale Maß" der Herabwürdigung des Gegners in Fanszenen hinausgeht. Die Formulierung "Tod und Hass dem Verein XY" etwa ist in nahezu jeder Anhängerschaft des deutschen Profifußballs geläufig. Als Aufruf zum Mord lässt sie sich wohl kaum interpretieren. Sympathisch ist sie allerdings auch nicht. Zeigen die Formulierungen von "Schweinen" und "Schlachtfest" nun eine neue Qualität der Aggression an?
Man wird es frühestens am kommenden Wochenende sagen können - wenn überhaupt. Nachdenken könnte man angesichts einiger im Umfeld der Eintracht-Ultras kursierenden Sprüche und Youtube-Videos übrigens auch über die ästhetischen Anleihen bei Stanley Kubricks "A Clockwork Orange" nach dem Roman von Anthony Burgess. In diesem Film von 1971 geht es um gewalttätige Jugendliche und den Umgang der Gesellschaft mit ihnen. Ohne Verharmlosung der Brutalität werden dort wesentlich komplexere Zusammenhänge diskutiert als fast 40 Jahre später in den Medien, wann immer es um Fußballfans und Gewalt geht.
Vielleicht reichen aber auch schon simple journalistische Grundsätze aus, um sich dem Thema angemessener zu nähern - wie etwa, dass man sich aus verschiedenen Perspektiven mit einer Frage auseinandersetzen sollte. Diese Mühe wollten sich die meisten deutschen Medien jedoch im Fall der Frankfurter Ultras bisher nicht machen. Ein Schlachtfest ist halt ein Schlachtfest.
Daniel Raecke
http://www.sportal.de/sportal/generated ... 00000.html
Hier das Video dazu!
PFALZÜBERFALL 2010 - LAUTERNSCHWEINE VS. EINTRACHT FRANKFURT (17.10.2010)
http://www.youtube.com/watch?v=z_wRgswV-YE
Re: Andere Supporters
Verfasst: 13.10.2010 15:42
von danielacritterschwester
Geschmacklos.......aber geil!
Re: Andere Supporters
Verfasst: 13.10.2010 15:47
von herrvonbödefeld
danielacritterschwester hat geschrieben:
Geschmacklos.......aber geil!
Es geht aber schon noch um Fußball, oder?!

Re: Andere Supporters
Verfasst: 13.10.2010 15:54
von danielacritterschwester
Ich würde gerne auch so ein Video zu Ehren unserer Lieblingsmeppener drehen. Aber dann bitte mit Kühen und irgendwas mit blauem Blut, da die Zitrone rot bescheuert aussieht.
Re: Andere Supporters
Verfasst: 14.10.2010 14:22
von Gattuso
Re: Andere Supporters
Verfasst: 18.10.2010 13:16
von Soccer_Scientist
"Die Ultras haben Potenzial"
Oft werden sie als Idioten bezeichnet. Dabei ist die Ultra-Szene eine ernstzunehmende, jugendliche Protestbewegung, die für Freiheits- und Bürgerrechte streitet, findet Fanforscher Jonas Gabler.
http://taz.de/1/sport/artikel/1/die-ult ... potenzial/
Re: Andere Supporters
Verfasst: 18.10.2010 15:09
von Ggaribaldi
Re: Andere Supporters
Verfasst: 19.10.2010 07:33
von James
Ungemein spektakulär. Auch wenn das zweite Tor wohl Abseits war.
Re: Andere Supporters
Verfasst: 19.10.2010 10:58
von Feuerlein
allerdings, nen sehr geiles video. wobei ich auch am anfang die landschaftsaufnahmen interessant fand (also im ernst nu). und geile stimmung
Re: Andere Supporters
Verfasst: 19.10.2010 12:25
von danielacritterschwester
James hat geschrieben:
Ungemein spektakulär. Auch wenn das zweite Tor wohl Abseits war.
James! Mensch, das ist doch die falsche Sportart! Hier geht es um modernes Cheerleading, SitzschaleninSchachtschmeißing sowie Extrem-Copverhauing. Und da merkt man, dass die Athleten so richtig mit Herzblut bei der Sache sind.
Re: Andere Supporters
Verfasst: 19.10.2010 12:34
von James
Na, Schwester ... Man kann aber doch ganz deutlich sehen,
dass das linke Fenster des Reisebusses markiert worden ist.
Bei Minute 2:19 ist der Videobeweis eindeutig. Richtige Anhänger
hätten doch wohl zumindest das rechte Fenster bedient. Diese
offene Provokation des Schiedsrichters - der mit dem weißen Trikot -
erklärt doch die Fehlstellung der Protagonisten. Da beisst die Maus
keinen Faden ab. Ganz klare Entscheidung.
Re: Andere Supporters
Verfasst: 19.10.2010 20:56
von KnallErbse
danielacritterschwester hat geschrieben:James hat geschrieben:
Ungemein spektakulär. Auch wenn das zweite Tor wohl Abseits war.
James! Mensch, das ist doch die falsche Sportart! Hier geht es um modernes Cheerleading, SitzschaleninSchachtschmeißing sowie Extrem-Copverhauing. Und da merkt man, dass die Athleten so richtig mit Herzblut bei der Sache sind.
Ich dachte es handelt sich um dekonstruktiven Protest gegen Besitzplatzung in Fussballstadien?!
Re: Andere Supporters
Verfasst: 19.10.2010 21:04
von Firaball97
Reine Randale

Re: Andere Supporters
Verfasst: 21.10.2010 14:33
von Gattuso
Re: Andere Supporters
Verfasst: 21.10.2010 15:51
von Roberto
unfassbar!
