Re: Frauenfußball allgemein
Verfasst: 11.08.2012 10:23
Hab ich hier irgendwas verpasst ? Jeder darf das tun und lassen was er oder sie will...
Homophobie (von griech. ὁμός homós[1]: gleich; φόβος phóbos: Angst, Phobie) bezeichnet hauptsächlich eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit[2] oder „die irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen“
Hat die Damen-Nationalmannschaft nicht mal ein Testspiel gegen die FC Bayern- A-Jugendlichen verloren?BMP hat geschrieben:Es waren zumindest keine A-Jugendlichen gegen die die Frauen verloren haben, also mal die Kirche im Dorf lassen. Das nächste mal sieht das ganze vielleicht ganz anders aus.
richtig stuttgart, ist aber schon nen paar tage her.Ggaribaldi hat geschrieben:Gegen Stuttgarts B-Jugend meine ich....3-0
Sie hat ihre Sache aber besser gemacht, als so mancher männlicher Kollege vorher. Kann mich nämlich an keiner strittigen Szene von ihr erinnern.kanzlermirko hat geschrieben:Naja gegen WOB 2 gab es ne Linienrichterin und die wurde zu Beginn auch mit entsprechenden Geräuschen etc bedacht. Danach wurden dann die Bierbecher brav und artig im Wildwasser-Sammel-Korb abgegeben...naja....
Dramatik in Potsdam: Drei Spielerinnen im Krankenhaus
Potsdam (dpa) - Das Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga zwischen Turbine Potsdam und dem 1. FFC Frankfurt (1:2) ist von drei schweren Verletzungen überschattet worden.
weiter lesen: http://web.de/magazine/sport/fussball/s ... #.A1000145" onclick="window.open(this.href);return false;
Fakt ist, dass sowohl Mirlach als auch Singer gegen Lüttich fehlen werden. "Sie werden länger ausfallen. Beim Heimspiel am Mittwoch in der Champions League gegen Standard Lüttich sind sie auf keinen Fall dabei", sagte Turbine-Trainer Bernd Schröder am Montag. Fakt ist auch, dass das Ausscheiden der beiden Frauen für reichlich Zündstoff sorgte. Potsdam konnte nicht mehr wechseln und hoffte auf einen "Nicht-Angriffspakt". Der FFC drängte in Überzahl aber auf den Siegtreffer, der Lira Bajramaj in der Nachspielzeit gelang.
http://www.kicker.de/news/fussball/frau ... -mehr.html" onclick="window.open(this.href);return false;Ein Eklat, so sieht es Turbine. "Man weiß doch um die Psyche von Frauen. Wenn sie Blut sehen, dann geht nichts mehr", meinte Schröder. "Der Frauenfußball hat es versäumt, ein Zeichen für Fair Play zu setzen. Keiner hätte es der Schiedsrichterin übel genommen, wenn sie die Partie in der 88. Minute beendet hätte." Hat sie aber nicht. Frankfurt indes sieht sich nicht als Sündenbock. "Ich lasse mir daraus keinen Vorwurf machen und keinen Strick drehen, dass wir weitergespielt haben", ließ FFC-Trainer Philipp Dahm wissen. "Es ist alles regelkonform verlaufen", fügte Manager Siegfried Dietrich hinzu.
http://www.derwesten.de/sport/lokalspor ... 53736.html" onclick="window.open(this.href);return false;Fair-Play am Spielende: Nach einem Hubschraubereinsatz aufgrund einer schweren Nackenverletzung des Siegener Torwarts wurde das Spiel in beiderseitigem Einvernehmen einige Minuten eher abgepfiffen, ohne als offizieller Spielabbruch dokumentiert zu werden.
Aus Sicht der Potsdamer eine falsche Entscheidung. "Man weiß doch um die Psyche von Frauen. Wenn sie Blut sehen, dann geht nichts mehr", sagte Schröder. Der Coach erinnerte an eine Partie der 2. Männer-Bundesliga zwischen dem VfL Osnabrück und Energie Cottbus im März 2011. Damals ließen beide Teams die letzten zehn Minuten austrudeln, nachdem der Osnabrücker Flamur Kastrati mit einem Schädelhirntrauma ins Krankenhaus gebracht worden war.
http://www.sueddeutsche.de/sport/eklat- ... -1.1484184" onclick="window.open(this.href);return false;Ein möglicher Konsens war auch deshalb nicht möglich, weil die Atmosphäre im mit 4120 Zuschauern gefüllten Stadion von Beginn an vergiftet war. "Wir wurden von Zuschauern und Potsdamer Funktionären angepöbelt. Ungeheuerlich", schimpfte Dietrich, der zudem mit einem Trommelstock beworfen worden sein soll: "Die Zuschauer in Potsdam sind fern von Gut und Böse. Und die Verantwortlichen haben nie deeskalierend eingegeriffen." Für Schröder blieb nur die bittere Erkenntnis, dass man mit dem Rivalen vom Main nie richtig Freund wird. "Die kommen aus einer Banken-Metropole. Das ist eine andere Philosophie, als wir sie haben", sagte der 70-Jährige, der nun den Schaden hat.